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vom Skiclub Zell am SeE  

 

 

Europacup Slalom 18.1.2020

Am 17. Und 18. Jänner gastierte der alpine Europacup bereits zum 19. Mal auf der Schmittenhöhe. Fast 100 Starterinnen aus über 20 Nationen des Weltcupkaders und Skistars von morgen standen beim traditionsreichen Europacupslalom am Start. Der Slalomhang auf der Zeller „Wimm“, wie der Hang neben der Ebenbergbahn von Einheimischen genannt wird, hat eine maximale Neigung von 60 Prozent und überwindet 180 Höhenmeter. Er ist zudem komplett für die Zuschauer vom Ziel aus einsichtbar und liegt unweit des Zentrums von Zell am See. Es hat sich gezeigt, dass selbst für die Topstars der Slalomhang eine absolute Herausforderung und ein Garant für ein spektakuläres Rennen ist.   Mit ausgezeichneten Pistenverhältnissen und einer Top-Organisation profilierten sich die Veranstalter im alpinen Skizirkus mit der Durchführung internationaler Rennen in Zell am See. Nach dem Slalom am Freitag um 10:00 und um 12:30 Uhr ging es mit einem weiteren Slalom heute, Samstag, zu Ende. SkiFans sorgten auf der Tribüne im Zielbereich an beiden Tagen für tolle Stimmung! Das Organisationsteam bestehend aus Skiclub Zell am See und Schmittenhöhebahn AG, zeigten sich sehr erfreut über die erfolgreiche Austragung der beiden Rennen. 
 
Dass Zell am See im Skizirkus einen so guten Ruf genießt, ist der jahrelangen Erfahrung und einer akribischen Arbeit der Organisatoren zu verdanken. Der Skiclub Zell am See mit zahlreichen freiwilligen Helfern, die Schmittenhöhebahn AG in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Zell am SeeKaprun und die Zeller Hotellerie leisten Jahr für Jahr ganze Arbeit.    Mit der Durchführung der Europacuprennen in den letzten 20 Jahren konnte man wertvolle Erfahrungen als Veranstalter internationaler Rennen sammeln. Man erkannte aber auch das große Potential, das Zell am See als Austragungsort für Weltcuprennen hat.
 
 
Die Ergebnisse der beiden EC-Renntage in Zell am See im Überblick:
 
Freitag, 17. Jänner:  Den ersten Tag der beiden Renntage auf der Schmitten gewann die Italienerin Marta Rossetti, vor der Schweizerin Elena Stoffel und der Italienerin Lara Della Mea. Beste Österreicherin war Marie-Therese Sporer auf Platz 12. 
 
Samstag, 18. Jänner: Am Finaltag stand die Deutsche Jessica Hilzinger am ersten Platz ganz oben am Stockerl, die Schweizerin, Elena Staffel fuhr auf den zweiten Rang und den dritten Platz belegte die Italienerin Lara Della Mea. Beste Österreicherin am Samstag war, wie auch schon am Freitag, Marie Therese Sporer, sie fuhr auf den 7. Platz.